Säbi. Der kleine Säbelzahntiger, der deinen Teller beurteilt.
Es gibt Apps, die zählen Kalorien. Es gibt Tracking-Tools, die täglich befüllt werden wollen. Und dann gibt es Säbi: eine KI, die nicht motiviert, nicht lobt und nicht lügt. Sie analysiert – direkt, trocken und ohne Moralfilter. Exklusiv in der System-Zentrale für Buchbesitzer. Zusammen mit einem Kompaktkurs, der das System ins echte Leben überführt.
Es ist 15:30 Uhr. Der Akku ist leer. Nicht der vom Handy – der von dir. Die Müdigkeit schleicht sich ein, der Heißhunger kommt, und irgendwo im Hinterkopf flüstert eine Stimme: Jetzt einfach irgendetwas.
Kekspackung auf. Entscheidung getroffen. Fünf Minuten später das bekannte Gefühl: nicht wirklich befriedigt, ein bisschen schlechter. Das war nicht Hunger. Das war Autopilot.
Genau hier fängt Säbi an.
Wer – oder was – ist Säbi?
Säbi ist ein KI-Assistent. Aber kein freundlicher. Er ist der kleine Säbelzahntiger – eine Figur aus dem Buch „Kopf · Essen · Bewegung", die für etwas sehr Konkretes steht: den alten Überlebensmechanismus in uns, der uns bis heute steuert.
Dein Nervensystem ist seit Urzeiten auf Tiger programmiert – nicht auf E-Mails, Deadlines, Snackregale und Chipstüten. Säbi erinnert dich daran.
Stress, Heißhunger, schlechte Entscheidungen am Abend – das sind oft keine Charakterfehler. Das ist Biologie. Säbi sagt dir nicht, ob du „gut" oder „schlecht" warst. Er zeigt dir, welche Mechanik gerade wirkt: Hunger, Stress, Autopilot, Marketing oder dein Umfeld.
Kein Moralfilter. Kein Punktesystem. Kein Lob. Nur ein ehrlicher Blick – durch den MNF-Filter.
Was Säbi kann – und was andere Apps nicht tun
Die meisten Ernährungs-Apps lösen ein Problem, das du gar nicht hast: zu wenig Daten. Du weißt theoretisch, wie viele Kalorien in einer Pizza stecken. Das ändert nichts an der Entscheidung um 22 Uhr.
- Täglich manuell eintragen
- Kalorien zählen, Makros tracken
- Motivations-Push um 8 Uhr
- Schuldgefühl bei Abweichung
- Funktioniert bei perfekten Tagen
- Foto machen, fertig
- Muster erkennen, Mechanik zeigen
- Kein täglicher Zwang
- Plan B für echte, schlechte Tage
- Funktioniert im richtigen Alltag
7 Module. Jedes für eine andere Alltagssituation.
Säbi ist keine Monofunktion. Du wählst das Modul, das gerade passt – und lässt den Rest in Ruhe.
Das heimliche Herzstück: Plan B.
Perfekte Tage sind selten. Meistens ist der Zug zu spät, das Mittagessen ein Kantinen-Kompromiss und der Abend zu müde für gute Entscheidungen.
Genau deshalb gibt es in jedem Säbi-Modul einen Plan B: die machbare Alternative für echte Tage. Nicht der ideale Weg – sondern der nächste stabile Schritt, der sich noch umsetzen lässt, wenn Willenskraft längst offline ist.
Nicht perfekt essen. Nicht perfekt leben. Den nächsten stabileren Schritt sehen – das ist das Ziel. Und das kann eine App.
Der Habitat-Scanner: das Unterscheidungsmerkmal.
Fast alle Ernährungs-Apps fokussieren auf das, was du isst. Säbi fragt auch: Wo bist du dabei?
Du fotografierst dein Umfeld – Küche, Schreibtisch, Nachttisch, Eingangsbereich. Säbi analysiert, was dort stille Entscheidungen trifft, lange bevor du bewusst überlegst.
- Schokolade auf Augenhöhe im Regal? Todeszone.
- Sportschuhe hinter der Tür versteckt? Reibung gegen Bewegung.
- Handy als letztes Objekt am Abend in Reichweite? Schlaf-Saboteur.
Umfeld schlägt Willenskraft. Immer. Das ist keine Motivation – das ist Mechanik. Und Säbi macht sie sichtbar.
Säbi ist nur ein Highlight – das steckt in der System-Zentrale.
Wer das Buch „Kopf · Essen · Bewegung" besitzt, bekommt kostenlosen Zugang zur System-Zentrale – dem digitalen Begleitmaterial zum Buch. Säbi ist das Tool, das du im nächsten Alltags-Moment öffnest. Aber er ist nicht allein.
Und für alle, denen das klassische Lesen zu trocken oder zu lang ist: In der System-Zentrale wartet auch ein Kompaktkurs, der das Wichtigste aus dem Buch interaktiv und kompakt weitergibt. Säbi taucht dort immer wieder auf – nicht als Hauptfigur, sondern als roter Faden, der zuspitzt und zusammenfasst.
Das Wichtigste aus dem Buch – kompakt, interaktiv, ohne Lesedruck
Für alle, denen reines Lesen zu trocken oder zu lang ist. Der Kurs folgt der Struktur des Buches, aber in einer kürzeren, aktivierenden Form: Audio, Inhalt, Mini-Experiment, Plan B und Schnell-Check. Die Reihenfolge bleibt bewusst: Kopf vor Essen. Essen vor Bewegung.
- Audio zum Anhören – oder überspringen und direkt lesen
- Inhalt zum Lesen – das Konzept klar erklärt
- Mini-Experiment – sofort, nicht irgendwann
- Plan B – weil niemand nur gute Tage hat
- Schnell-Check – kurzes Quiz, keine Prüfung
Die drei Spielregeln des Kurses klingen simpel – und funktionieren genau deshalb: Dein Tempo. Machen vor Verstehen. Und 80 % konstant schlägt 100 % selten.
Was dich erwartet
Kein Abo. Kein separater Download. Einmal Buch – dauerhafter Zugang zu allem.
7-Modul-KI-Analyse mit MNF-Filter. Direkt im Browser.
Das Wichtigste aus dem Buch kompakt, interaktiv und ohne Lesedruck.
Zustand wählen, 2-Minuten-Action-Step bekommen.
30-Sekunden-Check: Welcher Loop sabotiert deinen Abend?
Persönlicher MNF-Assistent direkt in ChatGPT.
Scorecard, Audio-Reset, Notfallkoffer, Einkaufs-Spickzettel u.v.m.
So kommst du rein.
Säbi analysiert den Moment. Der Kompaktkurs verändert das System dahinter. Beides bekommst du mit dem Buch – einmalig, dauerhaft, ohne Abo.
Kompaktkurs · Säbi · 15+ weitere Tools · Für Buchbesitzer
Einmal Buch – dauerhafter Zugang zur System-Zentrale.
Kein Abo. Kein Verfallsdatum. Neue Tools werden automatisch freigeschaltet.
Säbi wartet. Der Kompaktkurs auch.
